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Piano-Akkordeon

in Klavier und Orgel 31.05.2009 10:54
von Ingrid • Neuer Tonleiterakrobat
| 28 Beiträge

Hallo,

hier ist eine Akkordeonistin. Ich habe 3 Instrumente mit 48, 72 und 96 Bässen und mag dieses Instrument seit meiner Kinderzeit. Ich habe es natürlich eingesetzt mit Akkordeonstücken, aber gerne auch als Begleitinstrument sogar zu klassischem Gesang und Operette, Weihnachtsmusik undundund. Es ist eben, wenn man so will, ein Klavier zum Mitnehmen - gehört aber eigentlich zu den Blasinstrumenten. Seine Töne entstehen durch bewegliche Zungen im Inneren durch die Bedienung des Blasebalgs.

Viele Grüße
Ingrid




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RE: Piano-Akkordeon

in Klavier und Orgel 31.05.2009 16:10
von ToriChefsolist | 2.058 Beiträge

Mein Großvater war auch ein begeisterter Spieler.
Als Kind hatte ich das doch recht schwere Instrument hin und wieder in der Hand, aber selten damit gespielt.
Das bedeutet, ich kanns nich. Is aber ein tolles Instrument.


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Ich soll dies und jenes gemacht haben ? Also erstens stimmt das gar nicht, und zweitens is das schon ewigkeiten her !


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RE: Piano-Akkordeon

in Klavier und Orgel 31.05.2009 16:32
von Ingrid • Neuer Tonleiterakrobat
| 28 Beiträge

Schwer ist ein Akkordeon schon, auch mein kleines Instrument. Wenn man aber im Sitzen spielt und dabei die richtige Sitzhaltung hat, ist das gar kein Problem. Ich habe zum Beispiel gelernt, mich nur auf die vordere Hälfte der Sitzfläche des Stuhles zu setzen und das Instrument dabei richtig zu halten, dann ist das gar kein Problem.

Mein größtes Akkordeon ist ja mehrchörig und hat einen Superklang, je nachdem, welche Diskanttaste ich verwende. Und wenn dann im Stück entsprechende kurze Pausen vorkommen, kann ich schnell umschalten und so viele Klangarten mit einbringen.

Man muss eben beim Musizieren mit jeder Hand und allen Fingern gleichzeitig etwas ganz anderes tun und dabei darauf achten, den Blasebalg rechtzeitig auf oder zu zu bewegen. Erst dann klingt es nach flüssigem Spielen. Auf jeden Fall, wenn ich das nicht schon als Kind gelernt hätte (und noch dazu von einem speziellen Akkordeon-Musiklehrer), könnte ich das heute nicht mehr so gut neu anfangen, denke ich. Naja, und in einem Akkordeonorchester war ich als Kind auch, das hilft schon sehr.

Heute allerdings spiele ich am liebsten alleine, weil ich dann je nach meinem eigenen Wunsch nuancieren kann. Und meist ist es ja auch so, dass in einem Akkordeon-Orchester nur mit der rechten Hand, also auf den Tasten gespielt wird und die Bassbedienung auf der linken Seite fällt völlig weg. Die Bässe werden quasi von Orchestermitgliedern als Akkorde auf den Tasten gespielt. Und das gefiele mir jetzt gar nicht mehr, ich brauche es, Bässe zur Betonung selbst spielen zu können.

Ingrid




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RE: Piano-Akkordeon

in Klavier und Orgel 31.05.2009 17:43
von ToriChefsolist | 2.058 Beiträge

Das spielen an sich ging eigentlich schon in Ordnung. Ich glaub es lag eher an den Grundbewegungen da kein räumlich unveränderbares, "solides" Instrument (Ich meine das "Luftpumpen") und der damit einhergehenden Änderung des Grundtones.
Das hab ich im jungem Alter irgendwie nich kapiert.


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Ich soll dies und jenes gemacht haben ? Also erstens stimmt das gar nicht, und zweitens is das schon ewigkeiten her !


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